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Pro Freiburg: Von Herzoginnen, Hexen und Hebammen
Das dritte von Frauen in Freiburg/Pro Fribourg herausgegebene Sonderheft stellt die historischen Grundlagentexte zu drei Anl√§ssen im Jahr 2000 des Vereins vor: das zweisprachige Strassentheater anl√§sslich des 850-j√§hrigen Jubil√§ums der Stadt Freiburg sowie die Stadtrundg√§nge Frauen vor Gericht und Geburt um 1900. Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert l√§sst die Publikation das Schicksal von bekannten oder anonymen Frauen wieder aufleben, so von Herzoginnen oder einfachen Frauen des Volkes, von Heiligen oder Hexen, von Hebammen, musterhaften M√ľttern oder gebrandmarkten Kindsm√ľttern.
 
Pro Freiburg: Vom Pater Noster zur Alma Mater
Dieser bebilderte Band dokumentiert die ersten drei Stadtrundg√§nge, die von Frauen in Freiburg durchgef√ľhrt wurden. Seifen, Socken und Schokolade zeigt das wohlt√§tige Tun aristo-kratischer und b√ľrgerlicher Frauen im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welches die L√ľcken im Netz der staatlichen F√ľrsorge zu stopfen suchte. Zwischen Ehe und Kloster stellt Frauenleben im Mittelalter, namentlich im Freiburg des 15. Jahrhunderts, vor. Von Winkelschulen, Schulb√§nken und H√∂rs√§len konturiert die M√§dchen- und Frauenbildung in Freiburg vom Sp√§tmittelalter bis ins 20. Jahrhundert.
 
Pro Freiburg: Frauen im Strom der Geschichte
Diese Brosch√ľre l√§dt zu drei Rundg√§ngen ein. Vom Staatsarchiv zum Strassentheater stellt die Forschungen sowie die ersten Schritte zur Verwirklichung des mittelalterlichen Strassen-theaters √ľber das Leben der Freiburgerinnen w√§hrend der H√§resieprozesse von 1399 und 1430 vor. Reinheit und Schmutz-Weibliche Was-sergeschichten erm√∂glicht einen unverstellten Blick auf die Geschichte des Wassers in der Stadt vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. 1848, Frauen hinter den Kulissen der Geschichte zeigt, welche Auswirkungen die politischen Ver√§nderungen nach 1848 f√ľr das allt√§gliche Leben der Frauen hatten, ob sie nun patrizische Bittstellerinnen, Religionslehrerinnen oder Sozialarbeiterinnen, junge M√§dchen an der Sekundarschule oder unverheiratete M√ľtter waren.
 
Mit Geld, Geist und Geduld
Dieser Sammelband wurde 1998 von FemmesTour, einem Verein Schweizer Historikerinnen, im Rahmen der 150-Jahr-Feier der Gr√ľndung des Bundesstaates (1848-1998) herausgegeben. Wo standen die Frauen w√§hrend dieser einschneidenden politischen Umge-staltung? Stadtrundg√§nge in neun St√§dten der Schweiz haben versucht darauf eine Antwort zu geben; diese sind in diesem Band vereint. Wir entdecken hier den Ausschluss der Frau aus dem b√ľgerlichen Recht (Z√ľrich), sehen wie ledige M√ľtter behandelt wurden (Bern), erfahren vom Beitrag der Frauen zur Industrialisierung (Winterthur), treffen auf weibliche Lebens-geschichten (Genf), lernen weibliche Rollenmodelle kennen (Luzern), erfahren vom religi√∂sen und philanthropischen Engagement der Frauen (Freiburg, Basel) und stossen schliesslich auch auf die Frage nach der Frauenbildung (Aarau).
 
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